IB Bauklimatik und Baubiologie
Dipl.-Ing. Peter Franck
Unabhängiger Energieberater
Baubiologe IBN
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01067 Dresden
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Im Unterschied zu Wohngebäuden kann davon ausgegangen werden, dass in Nichtwohngebäuden unterschiedliche Nutzungen vorliegen, die innerhalb des Gebäudes zu unterschiedlichen energetischen Auswirkungen führen. Darum erfolgt die energetische Bewertung solcher Gebäude auf der Grundlage eines Mehrzonenmodells (Wohngebäude => Einzonenmodell). Berechnungsgrundlage ist die DIN V 18599, die auf dem gebäudetechnischen Bereich neben Heizung, Warmwasser und Lüftung zudem den Energieanteil von Kühlung/Klimatisierung und eingebauter Beleuchtung in die Gesamtenergiebilanz mit einbezieht.
Für die energetische Bewertung resultiert daraus ein deutlich höherer Zeitaufwand (insbesondere bei der Erfassung der in wesentlich detaillierterer Form erforderlichen Eingabeinformationen sowie zusätzlich ausreichende Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Klimatisierung/Kühlung und Beleuchtung.
Die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden auf Basis Bedarfsberechnung (Grundlage EnEV 2009 i.V.m. DIN V 18599) ist Voraussetzung für die Beantragung zinsgünstiger Kredite z.B. über die KfW-Förderbank.
Förderprogramme KfW:
für Kommunen: "Energieeffizient Sanieren – Kommunen" ;
für gemeinnützige Organisationen, Kirchen: "Sozial Investieren – Energetische Gebäudesanierung".
Das Ing.-Büro Bauklimatik und Baubiologie ist seit Inkrafttreten der EnEV 2007 auf dem Gebiet der energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden tätig und verfügt damit über weitreichende Erfahrungen.
Zudem ist das Büro maßgeblich involviert in die Ausbildung von Energieberatern für die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden (Lehrtätigkeit).